10. März: Orgelkonzert

Am Sonntag, den 10.3. um 20 Uhr bzw. ab 19:30 Uhr mit Einführung, findet in der Ägidienkirche ein Orgelkonzert mit Kantor Schneider zu Gunsten von Amnesty statt. Der Eintritt ist frei. Wir bieten die Möglichkeit, Unterschriften für in ihren Rechten eingeschränkte Menschen zu leisten. Aufgeführt werden:
Charles-Marie Widor: 8. Orgelsymphonie op. 42 Nr. 4
J.S. Bach: „Jesus Christus, unser Heiland“ BWV 688
Genaueres hier.

Mo, 11.3.: internationaler Frauentag

Am Montag, den 11. März ab 17 Uhr setzen wir uns für unterdrückte Frauen ein, anlässlich des internationalen Frauentages (der am 8. März ist). Wir treffen uns im Cafe Abspann, über dem Universum-Kino. Männer und Frauen sind eingeladen, uns zu unterstützen.
Am 11.3. ist kein Stammtisch in der Kaufbar.

Mo, 10.12., 19 Uhr, Roter Saal: 70 Jahre erklärte Menschenrechte

Vom Wert der Menschenrechte – Gespräche und Musik zum Jubiläum


Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wird 70 Jahre! (K)Ein Grund zum Feiern? Am 10.12.1948 verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nationen dieses Dokument als das „von allen Völkern und Nationen zu erreichende Ideal …“. Verliert die Vision, eine Welt frei von Menschenrechtsverletzungen zu schaffen, an Überzeugungskraft?
Gesprächsgäste zum Jubiläum sind Armin Maus, Chefredakteur der BZ, Dagmar Schlingmann, Generalintendantin des Staatstheaters, Dietmar Schilff, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Niedersachsen, Sabine Dreßler, Referentin für Menschenrechte in der EKD, Gudula Wegmann, Friedenszentrum, Kai Fricke, Stadtjugendring, „Jugend Rettet“ (Thomas Schmidt) und Prof. Dr. Anja Jakobi, TU Braunschweig. Bassist Jürgen Osterloh „zaubert“ an Bass und Bassgitarre faszinierende Klangwelten.

Am Tag der Menschenrechte, Montag, den 10. Dezember 2018 um 19 Uhr im Roten Saal im Schloss, Schlossplatz 1, Braunschweig

Do, 25.10., 18:30: Idomeni – Menschen auf der Flucht

David Lohmüller zeigt einen Fotovortrag, den wir zusammen mit dem ISW der TU Braunschweig am 25.10. um 18 Uhr 30 im Hörsaal BI 84.2. der TU, Bienroderweg 84 präsentieren.

David Lohmüller ist seit Oktober 2015 regelmäßig als
freiwilliger Helfer auf den Fluchtrouten Europas im
Einsatz. Der freiberufliche Fotograf verbrachte meh-
rere Monate in dem symbolträchtigen Flüchtlingslager
Idomeni, auf der Balkanroute und in verschiedenen Mi-
litärlagern in Griechenland und konnte dabei seine Ein-
drücke fotografisch festhalten.
In seinem ergreifenden Fotovortrag erzählt er von dem
schwierigen Alltag in einem der größten Flüchtlingslager
Europas, von den Sorgen und Ängsten der Menschen
aber auch von der ungeheueren Hoffnung und Lebens-
freude, die die Geflüchteten ihrer Not entgegensetzen.
Nach wie vor leben mehr als 50.000 Flüchtlinge in Grie-
chenland. Nach der Zwangsräumung Idomenis wurden
die Menschen auf das ganze Land in Militärlager ver-
teilt, unter zum Teil katastrophalen Lebensbedingungen
– aus den Augen aus dem Sinn.
Der Freiburger steht in engem Kontakt mit vielen ge-
flüchteten Familien und Freunden, die er unterwegs
kennen lernen durfte und begleitet sie weiterhin auf
ihrem Weg in eine ungewisse Zukunft. In seinen be-
wegenden Fotos werden diese Begegnungen und die
aktuelle Situation für Geflüchtete in Europa eindrucks-
voll sichtbar und begreifbar.

www.davidlohmueller.com